20.07.2026
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NZ Safety Blackwoods Fallstudie

Führender Anbieter von Sicherheits-, Industrie- und Handelsprodukten in Neuseeland

• Kunde seit 2023
• 35 Filialen in ganz Neuseeland
• über 5.000 Artikelnummern

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Leonie van der Hulst  |  Business Manager


Was war Ihre Motivation, nach einem System für Category Management und Planogramming zu suchen?

Wir suchten nach einer strukturierteren und skalierbareren Methode zur Verwaltung unserer Ladenlayouts und unseres Sortiments. Da unser Sortiment stetig wuchs, wurde es zunehmend schwieriger, die Einheitlichkeit zwischen den Filialen zu wahren und die Regalfläche optimal zu nutzen. Wir benötigten eine Lösung, die datengestützte Entscheidungen ermöglicht, die Effizienz steigert und klare visuelle Standards für den Filialbetrieb bietet.

Warum haben Sie sich für Quant entschieden?

Wir haben uns für Quant entschieden, da es sich um eine flexible und benutzerfreundliche Plattform handelt, die unsere Anforderungen an ein detailliertes Planogramming erfüllt. Die Möglichkeit, zunächst mit den Kernfunktionen zu beginnen und im Zuge der Weiterentwicklung unserer Regalplanungskapazitäten weitere Module hinzuzufügen, war für unser Unternehmen von großem Vorteil. Zudem ermöglicht uns das System, Prozesse zu standardisieren und unseren Filialen klare Anweisungen für die Ausstattung zu geben.

Seit wann nutzen Sie Quant?

Wir haben im Jahr 2023 damit begonnen, Quant einzusetzen. Nachdem die Überarbeitung der einzelnen Kategorien abgeschlossen war, haben wir unser Planogramm-Portfolio schrittweise erweitert.

Welche Erwartungen hatten Sie damals?

Unsere wichtigste Erwartung war es, einen besseren Überblick und mehr Kontrolle darüber zu gewinnen, wie die Produkte in den Filialen präsentiert werden. Darüber hinaus wollten wir die Einheitlichkeit in unserem gesamten Filialnetz verbessern, den manuellen Aufwand reduzieren und den Filialen zur Unterstützung bei der Umsetzung klarere Vorgaben an die Hand geben.

Gab es bei der Einführung von Quant irgendwelche Herausforderungen? Wie haben Sie diese gemeistert?

Wie bei jedem neuen System gab es anfangs Herausforderungen bezüglich der Datenqualität und der internen Abstimmung. Durch einen kooperativen Ansatz ist es uns jedoch gelungen, eine solide Datenbasis zu schaffen und unseren Filialen die Gewissheit zu geben, dass die in Quant erstellten Planogramme in der Praxis effektiv funktionieren werden. Zudem hat uns das Quant-Team dabei unterstützt, einige unserer internen Systemanforderungen zu erfüllen.

Sie haben sich für Quant Planogramming entschieden. Welche Vorteile konnten Sie nach der Einführung des Systems als Erstes feststellen?

Zu den ersten Vorteilen zählte eine einheitlichere Darstellung der Produktkategorien in den Filialen. Außerdem konnten wir eine höhere Effizienz bei der Erstellung und Aktualisierung von Planogrammen sowie eine bessere Kommunikation mit den Filialen dank übersichtlicher visueller Darstellungen feststellen. Dies trug dazu bei, Unklarheiten zu verringern und die Umsetzung in den Filialen zu optimieren.

Wie stellen Sie derzeit Planogramme für Ihre Filialen oder Partner zur Verfügung?

Um sicherzustellen, dass die Filialteams über klare und leicht verständliche visuelle Anleitungen verfügen, stellen wir Planogramme in erster Linie als PDF-Dateien zur Verfügung. Diese werden durch interne Kommunikationskanäle und Dokumentationen ergänzt, um eine einheitliche Umsetzung und ein gemeinsames Verständnis zu gewährleisten.

Wir haben kürzlich die PDF-Gestaltungseinstellungen in Quant optimiert. Was sind Ihre ersten Eindrücke davon, dass Sie nun ein individuelles Erscheinungsbild für die gesamte PDF-Datei festlegen können?

Die Möglichkeit, PDF-Ausgaben individuell anzupassen, ist eine wertvolle Verbesserung. So können wir Planogramme in einem professionelleren und einheitlicheren Format präsentieren, das zu unserer Marke passt. Außerdem wird dadurch die Lesbarkeit für die Filialteams verbessert, sodass sie die Layouts leichter interpretieren und korrekt umsetzen können.

Abgesehen von den Produkten: Welche weiteren Elemente platzieren Sie in Ihren Planogrammen und wie setzen Sie dies in Quant um?

Neben den Produkten berücksichtigen wir auch Elemente wie Beschilderung, Ausstattung und Abstandsforderungen. Mithilfe der flexiblen Layout-Tools von Quant können wir diese einbeziehen und so sicherstellen, dass das Planogramm die gesamte Filialumgebung und nicht nur die Produktplatzierung widerspiegelt.

Was sind die wichtigsten Ergebnisse des Projekts bis jetzt?

Bislang konnten wir eine einheitlichere Gestaltung aller Filialen, eine effizientere Erstellung von Planogrammen sowie eine bessere Abstimmung zwischen Zentrale und Filialen erreichen. Das System hat zudem zu einer besseren Entscheidungsfindung beigetragen, da es einen klareren Überblick über die Produktplatzierung und die Raumnutzung bietet.

Welche Zukunftspläne und Ziele haben Sie hinsichtlich der Nutzung von Quant?

Angesichts der großen Vielfalt an Filialgrößen und Kundenanforderungen planen wir, den Einsatz von Quant auszuweiten. Dazu werden wir Module hinzufügen, die eine effizientere Regalplanung ermöglichen, und gegebenenfalls mehr filialspezifische Planogramme einbinden. Darüber hinaus wollen wir die Planogrammerstellung stärker in unsere übergeordneten Kategorie-Management-Prozesse integrieren und weitere Funktionen prüfen, die Effizienz steigern und neue Erkenntnisse liefern.

Würden Sie Quant anderen Einzelhändlern weiterempfehlen?

Ja, wir würden Quant anderen Einzelhändlern empfehlen, die ihre Kompetenzen in den Bereichen Planogramming und Category Management ausbauen möchten. Die Lösung bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit und unterstützt Unternehmen dabei, mehr Einheitlichkeit und Effizienz in ihren Filialen zu erreichen.