02.09.2025
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Saltoki Fallstudie

Händler für Materialien aus den Bereichen Elektrizität, Sanitär, Bauwesen und Wohnraumgestaltung

• Kunde seit 2022
• 85 Geschäfte, 25 Ausstellungsräume
und 6 Drive-Ins mit einer Größe von 800 bis 12.000 m²

Saltoki floorplan with web preview
Iván Vázquez | Implementierungsmanager


Was war Ihre Hauptmotivation, sich nach einem Raumplanungssystem umzusehen?

Wir wollten mehr Kontrolle und Ordnung bei der Umsetzung unserer 85 Geschäfte + 24 Ausstellungsräume (Saltoki HOME) haben. Die Idee war, mit einem Tool zu arbeiten, das uns dabei helfen würde, die Räume besser zu organisieren und eine einheitliche Linie in allen Verkaufsstellen beizubehalten, wobei mehrere Personen gleichzeitig arbeiten.

Warum haben Sie sich für Quant entschieden?

Wir empfanden es als praktische und benutzerfreundliche Lösung. Sie entsprach unseren Anforderungen.

Wann haben Sie angefangen, Quant zu verwenden?

Vor zwei Jahren haben wir damit begonnen und arbeiten seitdem Vollzeit damit.

„Quant hat uns dabei geholfen, die Kriterien für alle Implementierungen zu standardisieren. Dadurch können wir jedes Projekt auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Filialen zuschneiden, koordinierter arbeiten und sowohl die Prozesse als auch die Kommunikation zwischen den Teams optimieren. Das spart Zeit und sorgt für mehr Konsistenz bei allen Implementierungen.“

Iván Vázquez  |  Implementierungsmanager, Saltoki

Erinnern Sie sich noch an Ihre damaligen Erwartungen?

Wir hofften, dass dies unsere tägliche Arbeit erleichtern und uns bei der Projektvorbereitung Zeit sparen würde, sodass wir nicht jedes Mal von vorne anfangen müssten.

Welche waren die größten Hindernisse? Wie haben Sie diese überwunden?

Das größte Hindernis stellte die Vielfalt der Formate und Größen unserer Geschäfte dar.

Nicht alle passten in dasselbe Modell. Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir die Designs an die jeweiligen Raumbedürfnisse angepasst haben, während wir gleichzeitig eine gemeinsame Struktur beibehalten haben.

Wie wurde das System implementiert? Was waren die ersten Vorteile?

Die Einführung verlief problemlos. Schon bald konnten wir die Vorteile, wie eine verkürzte Projekt- und Sortimentsvorbereitungszeit sowie eine bessere Koordination zwischen den an der Umsetzung beteiligten Teams, für uns nutzen.

Haben Sie es geschafft, Quant in andere Systeme wie ERP zu integrieren? Haben Sie den Datenfluss automatisiert?

Wir sind auf dem Weg dahin. Es bleibt aber noch einiges zu tun.

Wie haben Sie Quant als Raumplanungssystem in Ihren Filialen eingeführt?

Die Dokumentation wird im PDF-Format innerhalb unseres internen Netzwerks verteilt.

Sie verwenden das Modul Regaletiketten in Quant erst seit Kurzem. Wie ist die Implementierung dieses Moduls verlaufen?

Anfangs war es herausfordernd, das System zu verstehen und es an unsere Bedürfnisse anzupassen. Aktuell haben wir Schwierigkeiten mit einigen Produktabbildungen, die trotz hoher Auflösung pixelig erscheinen. Wir haben das Problem bereits gemeldet.

Wie würden Sie die Qualität des Supports bewerten? 

Ich würde es mit 7 von 10 Punkten bewerten. Meiner Meinung nach könnte es verbessert werden, indem man sich vorher intensiver mit den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden auseinandersetzt, da die angebotenen Lösungen sehr allgemein sind.

Welche Ergebnisse sind bis heute die wichtigsten des Projekts und welche Pläne und Ziele haben Sie für die Zukunft?

Das deutlichste Ergebnis ist, dass wir nun ordentlicher arbeiten und eine globalere Sicht auf Projekte haben. Als Nächstes wollen wir die Nutzung auf weitere Bereiche ausweiten und die Prozesse weiter vereinfachen.

Würden Sie Quant anderen Einzelhändlern weiterempfehlen?

Ja, wir sind der Meinung, dass es sich um ein gutes Instrument für jedes Unternehmen handelt, das seine Geschäftsräume besser organisieren und effizienter gestalten möchte.